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Menschen mit Beeinträchtigung
Schweiß und Träume

Kay-Uwe Gebert ist Frontmann der Band Ruhestörung. Die Musik hat ihn seine Talente entdecken lassen und ihm Selbstsicherheit gegeben. Dass er eine Lernschwäche hat, spielt bei den Konzerten keine Rolle.
von Pascal Alius vom 24.11.2025
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Liebt das Rampenlicht: Kay-Uwe Gebert, Musiker aus vollem Herzen (Foto: EVIM/Carsten Simon)
Liebt das Rampenlicht: Kay-Uwe Gebert, Musiker aus vollem Herzen (Foto: EVIM/Carsten Simon)

Auf die Bühne nimmt Kay-Uwe Gebert immer ein Handtuch mit. Wer ihn live erlebt, versteht warum: Gebert klatscht und stampft im Takt, reckt die Arme in die Luft, ballt die Hände zu Fäusten, zeigt ins Publikum und singt die Songs aus vollem Herzen. Gleichzeitig spielt er elektronische Beats auf dem Tablet. Blitzschnell wischt er über den Bildschirm. Damit er die Hände frei hat, trägt er ein Headsetmikrofon. Der 37-Jährige singt mit vollem Körpereinsatz. Der Schweiß rinnt ihm von der Stirn. Seine Energie reißt das Publikum mit. »Die Musik spüren, sich von den Fans feiern lassen – es gibt nichts Besseres, als auf der Bühne zu stehen«, sagt Gebert, der unter dem Künstlernamen Kay-G auftritt. Dass er eine Lernschwäche hat, spielt auf der Bühne keine Rolle.

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Schlagwörter: Bühne Inklusion Konzert Musik
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