Ulrike Kriener: »Das rührt mich heute noch an«
von
Gaby Herzog
vom 08.11.2016

Ulrike Kriener hat erlebt, dass aus einer schlimmen Enrfahrung viele Jahre später etwas Positives hervorgehen kann: »Ich kann mich geben. In dem Moment. Ich kann für einen Menschen da sein.« (Foto: pa/Malte Ossowski/SVEN SIMON)
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Publik-Forum: Frau Kriener, wenn wir Sie im Fernsehen oder Kino sehen, wirken Sie immer unheimlich zupackend. Sind Sie auch selbst so geradeaus?
Ulrike Kriener: Man kann kein Image von sich kreieren, mit dem man gar nichts zu tun hat. Dieser zupackende, optimistische Typ, der an die Machbarkeit von Leben glaubt, ist tatsächlich ein wichtiger Teil von mir. Wenn Probleme da sind, ist das grundsätzlich nichts, was mich verschreckt.
Waren Sie schon immer so?
Kriener: Ja, das habe ich wohl von meinem Vater. Er hat auf der Zeche gearbeitet. Dass er damals nach dem Krieg aufgrund der Umstände nicht studieren konnte, hat ihn nicht gebremst, er hat unbeirrt gearbeitet und war am Ende Betrieb
Ulrike Kriener, geboren 1954 in Bottrop, ist seit mehr als drei Jahrzehnten Schauspielerin. Sie wurde an der Schauspielschule in Hamburg ausgebildet und arbeitete an Theatern in Moers, Freiburg und am Münchner Residenztheater. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Filmen von Doris Dörrie, beispielsweise in der Erfolgskomödie »Männer«, wo sie die Ehefrau von Heiner Lauterbach spielte. Seit 2003 spielt Kriener die Hauptrolle im ZDF-Samstagskrimi »Kommissarin Lucas«. Aktuell ist sie im Kino in der Flüchtlingskomödie »Willkommen bei den Hartmanns« zu sehen. Ulrike Kriener ist seit 1992 mit dem Regisseur und Schauspieler Georg Weber verheiratet und verlor im selben Jahr kurz nach der Geburt ihren ersten Sohn. Ihr zweiter Sohn Paul ist 1995 geboren.
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