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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2023
Der Inhalt:

Interview
»Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten«

Die Liedermacherin Dota Kehr hat Texte der jüdischen Dichterin Mascha Kaléko (1907-1975) vertont. Sie passen auch in unsere Zeit.
von Christoph Fleischmann vom 04.12.2023
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Die Liedermacherin und Sängerin Dota Kehr tritt weder für Parteien noch Firmen auf. Auch Anfragen von Kirchentagen hat sie bis jetzt abgelehnt. (Foto: Imago Images / Future Image)
Die Liedermacherin und Sängerin Dota Kehr tritt weder für Parteien noch Firmen auf. Auch Anfragen von Kirchentagen hat sie bis jetzt abgelehnt. (Foto: Imago Images / Future Image)
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Publik-Forum: Dota Kehr, Sie haben 2020 und dieses Jahr zwei große Alben mit Liedern von Mascha Kaléko herausgebracht. Wie kam es dazu?

Dota Kehr: Ganz trivial: Nach einem Konzert hat ein Hörer mir ein Büchlein in die Hand gedrückt und gesagt, vielleicht könne ich ja damit was anfangen: Das war der Gedichtband »Sei klug und halte dich an Wunder«. Der hat mich sehr beeindruckt. Ich kannte nämlich, muss ich zugeben, Mascha Kaléko bis dahin nicht. Beim Lesen hab ich ziemlich schnell Melodien gehört in den Gedichten, und so hab ich das erste Mal mit Gedichtvertonungen experimentiert. Ihre Texte sind so gut verdichtet und auch oft formal sehr streng: Sie haben einen klaren Rhythmus und eine Reimstruktur. Da ist es sehr leicht, sie zu vertonen.

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