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Manifest zur Außenpolitik
Die Denkfehler der SPD-Dissidenten

Mit Putin verhandeln, das fordern die teils prominenten Sozialdemokraten. Aber hat das nicht eben erst Donald Trump versucht? Solche blinden Flecken entwerten das Bedenkenswerte des Papiers. Ein Kommentar.
von Matthias Drobinski vom 18.06.2025
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(Zeichnung: Klaus Stuttmann)
(Zeichnung: Klaus Stuttmann)

Eins muss man auf jeden Fall dem »Manifest« genannten Papier der SPD-Dissidenten zu Krieg und Frieden, Auf- und Abrüstung zugute halten: Es wird endlich diskutiert in der SPD und über sie hinaus. Das ist nur gut so. Es muss gestritten werden, wenn derart viel Geld geliehen und für Rüstung ausgegeben werden soll; es muss erst recht gestritten werden, wenn es darum geht, wie kriegs- oder friedenstüchtig ein Land werden soll.

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