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Lukas Färber
Er geht – und will bleiben

Lukas Färber kämpfte so lange für Reformen, bis er sich sicher war: Die Kirche verändert sich nicht. Jetzt ist er ausgetreten. Brisant ist das wegen seines Arbeitgebers.
von Judith Bauer vom 25.05.2023
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Als Mitarbeiter bleibt er dabei, aber nicht als Mitglied: Lukas Färber. (Foto: KNA/Julia Steinbrecht)
Als Mitarbeiter bleibt er dabei, aber nicht als Mitglied: Lukas Färber. (Foto: KNA/Julia Steinbrecht)

Bei den Versammlungen des Synodalen Wegs setzte Lukas Färber gerne Zeichen. Er gehörte zur Gruppe der jungen Synodalen, von der eloquente Redebeiträge kamen und teils plakative Kritik an der Institution. Die Jugendverbände demonstrierten gerne, wie geübt sie im demokratischen Entscheiden sind – und wie sehr sie sich dabei von den Bischöfen unterscheiden.

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