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»Sicherheitspaket« der Ampel
Paket ohne Sicherheit

Das »Sicherheitspaket« der Ampelregierung stellt Geflüchtete unter Generalverdacht und fördert Massenüberwachung. Das nützt vor allem der AfD. Ein Kommentar.
von Nana Gerritzen vom 24.10.2024
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Generalverdacht: Die Vorhaben der Ampel-Koalition begreifen Geflüchtete vor allem als Sicherheitsrisiko. (Foto: pa/Pleul)
Generalverdacht: Die Vorhaben der Ampel-Koalition begreifen Geflüchtete vor allem als Sicherheitsrisiko. (Foto: pa/Pleul)

Die Ampelregierung hat ihr sogenanntes Sicherheitspaket beschlossen, das Asylsuchende pauschal für Terrorismus in Deutschland verantwortlich macht. Es sieht Verschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie im Waffenrecht vor. Die Sozialleistungen für Geflüchtete sollen in bestimmten Fällen gekürzt werden, abgelehnte Asylbewerber künftig nach der Formel »Bett-Brot-Seife« versorgt werden. Außerdem stimmte die Koalition für die Einführung biometrischer Massenüberwachung, von der nicht nur Straftäter und Menschen im Asylverfahren betroffen sein werden, sondern die gesamte Bevölkerung.

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Schlagwörter: AfD Ampel Geflüchtete
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