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Möglicher Frieden in Gaza
Trumps Triumph

Den Friedensnobelpreis hat er nicht bekommen, zu Recht. Dennoch ist Donald Trumps Einsatz für den Frieden in Nahost anerkennenswert. Gute Taten werden eben nicht nur von guten Menschen vollbracht. Ein Kommentar.
von Constantin Wißmann vom 14.10.2025
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Kein Preis, aber verdient um den Frieden hat sich Donald Trump gemacht. (Foto: Picture Alliance / ASSOCIATED PRESS)
Kein Preis, aber verdient um den Frieden hat sich Donald Trump gemacht. (Foto: Picture Alliance / ASSOCIATED PRESS)

»Träum‘ ich? Ist mein Auge trüber? Nebelt‘s mir ums Angesicht?« So schrieb Friedrich Schiller einst an eine Minna, die ihn verschmähte. Ähnlich überrascht mögen viele die jüngsten Nachrichten aus Nahost verfolgt haben. Kann es wirklich Frieden geben? Zwischen Israel und Hamas? Gibt es Hoffnung inmitten dieser humanitären Katastrophe zunächst im Süden Israels und dann im Gaza-Streifen mit so viel Zerstörung, so vielen Grausamkeiten, so einem unfassbaren Leid? Und dann soll ausgerechnet Donald Trump maßgeblich dafür verantwortlich sein und galt sogar als Favorit auf den Friedensnobelpreis? Jener Grobian im Weißen Haus, der in den USA die Grundrechte schleift, droht, das Land in den Autoritarismus zu stürzen und sich selbst dabei hemmungslos bereichert?

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