Absage der Global Assembly
Dann kam der 7. Oktober
von
Cornelia Füllkrug-Weitzel
vom 11.04.2024
Welt in Scherben: Es braucht die Zivilgesellschaften des Nordens und des Südens, um die Risse zu kitten. (Illustration: PA/Westend61/Gary Waters)
Zahl und Ausmaß der globalen Krisen haben im vergangenen Jahrzehnt zugenommen. Das ist so unbestreitbar wie beängstigend. Es muss alles getan werden, um diese Krisen einzuhegen, ihre Folgen abzumildern, an ihren Ursachen zu arbeiten. Und es ist klar: Kein nationaler Alleingang kann das bewirken. Die Völkergemeinschaft muss den Schulterschluss suchen. Sie muss neue Formen und Strukturen der Zusammenarbeit finden, um dieser und künftiger Krisen Herr zu werden.
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Datum der Erstveröffentlichung: 09.04.2024
Cornelia Füllkrug-Weitzel gehört dem Initiativkreis der Global Assembly an. Sie war Präsidentin des Hilfswerks »Brot für die Welt«, Vorstandsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung und ist Mitherausgeberin von Publik-Forum.
Cornelia Füllkrug-Weitzel gehört dem Initiativkreis der Global Assembly an. Sie war Präsidentin des Hilfswerks »Brot für die Welt«, Vorstandsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung und ist Mitherausgeberin von Publik-Forum.

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