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Absage der Global Assembly
Dann kam der 7. Oktober

Das Aus für die Global Assembly in der Frankfurter Paulskirche: Warum ein hoffnungsvolles Dialogprojekt mit dem globalen Süden abgesagt wurde. Und was das mit der Debattenkultur in Deutschland zu tun hat.
von Cornelia Füllkrug-Weitzel vom 11.04.2024
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Welt in Scherben: Es braucht die Zivilgesellschaften des Nordens und des Südens, um die Risse zu kitten. (Illustration: PA/Westend61/Gary Waters)
Welt in Scherben: Es braucht die Zivilgesellschaften des Nordens und des Südens, um die Risse zu kitten. (Illustration: PA/Westend61/Gary Waters)

Zahl und Ausmaß der globalen Krisen haben im vergangenen Jahrzehnt zugenommen. Das ist so unbestreitbar wie beängstigend. Es muss alles getan werden, um diese Krisen einzuhegen, ihre Folgen abzumildern, an ihren Ursachen zu arbeiten. Und es ist klar: Kein nationaler Alleingang kann das bewirken. Die Völkergemeinschaft muss den Schulterschluss suchen. Sie muss neue Formen und Strukturen der Zusammenarbeit finden, um dieser und künftiger Krisen Herr zu werden.

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