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»Du sollst nicht töten …«

Was aber heißt das zum Beispiel in Syrien? Darf man sich mit Diktatoren gemein machen, um über sie zu schreiben? Rupert Neudeck ärgert sich über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer, den er eigentlich achtet
von Rupert Neudeck vom 26.10.2013
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Publizist Jürgen Todenhöfer (links) bei Baschar al-Assad während eines ARD-Gesprächs im Jahr 2012: Immer wieder traf der Nahost-Kenner den syrischen Präsidenten (Foto: pa/swr/HANDOUT aus der Sendung Weltspiegel, 2012)
Publizist Jürgen Todenhöfer (links) bei Baschar al-Assad während eines ARD-Gesprächs im Jahr 2012: Immer wieder traf der Nahost-Kenner den syrischen Präsidenten (Foto: pa/swr/HANDOUT aus der Sendung Weltspiegel, 2012)

Das biblische Gebot »Du sollst nicht töten« war in der Menschheitsgeschichte wohl noch nie so wichtig wie heute. Denn wir leben in einer Zeit der großen Angst: der Angst vor dem Terror, der darin besteht, dass wild getötet wird. Von Einzelnen aber auch von Regimen. Deshalb ist das unbedingte »Du sollst nicht töten« so wichtig.

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Schlagwörter: Frieden Menschenrechte Syrien
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