Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2024
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen
Leben & Kultur

Anschlag auf Restaurant »Kanaan«
Hummus für den Frieden

Plötzlich ist ihr Restaurant ein Trümmerfeld. Ein Einbruch, sagt die Polizei. Doch Oz Ben David, der Israeli, und Jalil Dabit, der Palästinenser, fürchten, dass das »Kanaan« in Berlin Opfer des Hasses geworden ist. Gerade deshalb machen sie weiter.
von Alicia Rust vom 08.08.2024
Artikel vorlesen lassen
Kichererbsen und gute Laune: Oz Ben David und Jalil Dabit (Foto: Alicia Rust)
Kichererbsen und gute Laune: Oz Ben David und Jalil Dabit (Foto: Alicia Rust)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Da stimmt etwas nicht. Das war, noch im Halbschlaf, Oz Ben Davids erster Gedanke, als ihn an jenem schrecklichen Sonntagmorgen um kurz nach sechs Uhr das Telefon aus dem Schlaf riss. Frühe Anrufe gibt es immer mal wieder für den Israeli, der gemeinsam mit seinem palästinensischen Geschäftspartner Jalil Dabit das vegan-vegetarische Restaurant Kanaan im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg betreibt. Der Sonntag aber ist Oz Ben Davids freier Tag, da stört ihn sonst niemand. »Als unser Team von der Frühschicht anrief, wusste ich sofort, dass etwas passiert sein muss«, sagt der 44-Jährige.

Vor Ort bot sich ihm dann ein Bild der Zerstörung: die Wände beschmiert, die Ladeneinrichtung zertrümmert, zerbrochene Rotweinflaschen, deren Inhalt sich wie Blut über den Boden ergossen hatte, zerbrochene Gläser und

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0