Digitalisierung
»Ich muss Herr meines Computers bleiben«
von
Matthias Drobinski
vom 19.11.2022

Einfach mal ausschalten: Das sollte so attraktiv sein wie das Einschalten, sagt Wolfgang Huber (Foto: Getty Images / iStockphoto / metamorworks)
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Publik-Forum: Elon Musk kauft Twitter, feuert per E-Mail die Hälfte der Belegschaft. Was ist da los?
Wolfgang Huber: Es ist ein außerordentlich beunruhigender Vorgang, wenn die Konzentration wirtschaftlicher Macht solche Ausmaße annimmt. Dass Elon Musk derart radikal Menschen vor die Tür setzt – das macht mich sehr misstrauisch.
Aber ist das Disruptive nicht systemimmanent im Bereich der Digitalisierung? Dass da jemand kommt und sagt: Ich reiße alles ein, mache alles neu – und weiter geht’s?
Huber: Das mag sein. Aber als Ethiker sage ich: Dass etwas einem System entspricht, bedeutet noch lange nicht, dass es gut ist. Je größer der Einfluss eines Mediums ist, desto größer ist auch di
Wolfgang Huber, geboren 1942, war 2003 bis 2009 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Juli erschien sein Buch: »Menschen, Götter und Maschinen« im Beck-Verlag.
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