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Fridays for Future
Kein Klimaschutz ohne Gerechtigkeit

Aktive von Fridays for Future demonstrieren gegen Rassismus, tragen die Regenbogenfahne und äußern sich zum Nahost-Konflikt. Verzetteln sie sich?
von Barbara Tambour vom 12.06.2021
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Fürs Klima und für Gerechtigkeit: Fridays-for-Future-Demo in Fulda für die Verkehrswende – mit Regenbogenfahne. (Foto: Fridays for Future Fulda)
Fürs Klima und für Gerechtigkeit: Fridays-for-Future-Demo in Fulda für die Verkehrswende – mit Regenbogenfahne. (Foto: Fridays for Future Fulda)

Die jungen Klima-Engagierten von Fridays for Future Fulda riefen kürzlich zur Black-Lives-Matter-Demonstration »In memory of George Floyd« auf. Viele Fridays-for-Future-Gruppen posteten am 17. Mai, dem »Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, und Transfeindlichkeit« eine Regenbogenfahne und den Kommentar »Jede Form der Diskriminierung hat bei uns keinen Platz«. Und Greta Thunberg leitete Anfang Mai einen Tweet der kanadischen Journalistin und Globalisierungskritikerin Naomi Klein weiter. Die säkulare Jüdin warf darin Israel Kriegsverbrechen in Gaza vor, unterschlug aber die Bomben der Hamas. Für diesen Retweet wurde Thunberg scharf kritisiert, zumal Klein den umfassenden Boykott Israels befürwortet.

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