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Sozialprotokoll
»Meine Träume sind tot«

Die Iranerin Saida M. (35) forscht an einer deutschen Uni. Täglich denkt sie an ihre Familie, die im Iran verzweifelt
von Britta Baas vom 21.02.2020
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Saida M. blickt in eine ungewisse Zukunft: »Ich fühle Wut, Trauer und Angst.« (Foto: privat)
Saida M. blickt in eine ungewisse Zukunft: »Ich fühle Wut, Trauer und Angst.« (Foto: privat)

Seit mehreren Monaten bin ich in Deutschland. Ich habe ein Forschungsstipendium, mit dem ich meine Doktorarbeit vorantreibe. Das ist wunderbar! Ich arbeite viel, aber in den letzten Wochen ist es mir schwergefallen, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren – und nicht auf die Nachrichten.

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Schlagwörter: Iran Politik Protest
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