Die Außenpolitik muss human werden
von
Viola Rüdele
vom 23.03.2020
Ein Stacheldraht schützt die Grenzen zur EU, aber die Menschen hinter dem Zaun schützt niemand. (Foto: pa/Widak)
Wasserwerfer, Tränengas, Stacheldrahtzäune: Mit diesen Mitteln versucht die EU, ihre Außengrenzen gegen Hilfesuchende zu schützen. Frauen, Männer und Kinder werden an der türkisch-griechischen Grenze abermals zum Spielball eines politischen Machtpokers. Die Geflüchteten, die keiner zu schützen bereit ist, bleiben auf der Strecke. Dabei gibt es ein außenpolitisches Konzept, das eine menschliche Lösung verspricht: Feministische Außenpolitik.
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Datum der Erstveröffentlichung: 13.03.2020

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