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Riesige Kluft zwischen Arm und Reich

Es ist eine Zahl, die einem die Sprache verschlägt. 62 Superreiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Das besagt eine Studie der Entwicklungsorgansiation Oxfam. Was tun gegen diese horrende soziale Ungleichheit?
von Markus Dobstadt vom 19.01.2016
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Kinder in einem Slum in Kalkutta: Was hat Reichtum mit Armut zu tun? Entwicklungsländern entgingen mehr als100 Milliarden US-Dollar jährlich, weil Konzerne ihre Gewinne und reiche Einzelpersonen ihre Vermögen in Steueroasen verschöben, um Steuern zu sparen, sagt die Entwicklungsorganisation Oxfam  (Foto: pa)
Kinder in einem Slum in Kalkutta: Was hat Reichtum mit Armut zu tun? Entwicklungsländern entgingen mehr als100 Milliarden US-Dollar jährlich, weil Konzerne ihre Gewinne und reiche Einzelpersonen ihre Vermögen in Steueroasen verschöben, um Steuern zu sparen, sagt die Entwicklungsorganisation Oxfam (Foto: pa)
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Nach Oxfam-Angaben wächst die Kluft zwischen Arm und Reich schneller als erwartet. Vor einem Jahr prognostizierte Oxfam, das reichste eine Prozent der Welt werde erst 2016 mehr besitzen als die restlichen 99 Prozent zusammen. Diese Marke wurde bereits 2015 erreicht. Das geht aus dem Bericht »An Economy for the 1%« hervor, den Oxfam jetzt veröffentlich hat. Er beschreibt auch, dass 62 Superreiche mehr Eigentum haben als 3,5 Milliarden Menschen auf der Welt zusammen. Das Vermögen der reichsten 62 Menschen der Welt sei in nur fünf Jahren um 44 Prozent gewachsen, das Vermögen der Ärmsten dagegen um 41 Prozent gesch

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