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Kirgisistan, Kinder, Heime, Behinderung
Behinderte Kinder fördern, statt sie zu isolieren

Maren Ernst hat in Kirgisistan ein Therapiezentrum für Kinder mit Behinderung aufgebaut. Der Besuch eines lokalen Kinderheims hatte sie einst schockiert.
von Dierk Jensen vom 24.02.2026
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Gefördert und geborgen: Therapeutinnen kümmern sich im Uplift-Zentrum um behinderte Kinder und deren Eltern. (Foto: Jörg Böthling)
Gefördert und geborgen: Therapeutinnen kümmern sich im Uplift-Zentrum um behinderte Kinder und deren Eltern. (Foto: Jörg Böthling)

Simon ist Autist. Seit mehr als drei Jahren kommt er mit seiner Mutter Irena ins Uplift-Zentrum. Es befindet sich in Tokmok, einer schmucklosen mittelgroßen Stadt in Kirgisistan. Russische Schriftzüge an öffentlichen Plätzen erinnern an die sowjetische Zeit. Sie hat tiefe Spuren in dem Hochgebirgsland hinterlassen. Seit 1991 ist Kirgisistan unabhängig.

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