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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2014
Der Inhalt:

Editorial

Menschen & Meinungen

Kommentare

Politik & Gesellschaft

Sein & Haben

Religion & Kirchen

Glauben & Streiten

Leben & Kultur

Lesen Hören Hingehen

Sachbücher

Aufstehen & Handeln

Der letzte Brief

Aufstand gegen Churer Bischof

Immer mehr Schweizer Christen sagen: Es reicht!
von Thomas Seiterich vom 14.03.2014
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Mit erschreckend kriegerischen Begriffen und Parolen stehen sich reformorientierte und konservative Katholiken im Ostschweizer Bistum Chur gegenüber. Die hoch geheizte Konfliktlage erinnert an die Zeit unter dem umstrittenen Bischof Wolfgang Haas, der die besondere Zuneigung des polnischen Papstes Johannes Paul II. genoss, bis der Vatikan den Erzkonservativen schließlich auf massiven Druck des protestierenden Kirchenvolkes 1997 aus Chur entfernte. Heute wirkt Haas als Oberhirte im kleinen, rund 30 000 Christen zählenden Fürstentum Liechtenstein. Dort ist der Katholizismus Staatsreligion.

Heute ist in der Diözese Chur, die auch Teile der Zentralschweiz umfasst, der 71-jährige Bischof Vitus Huonder der Stein des Anstoßes. Huonder gilt kirchenpolitisch als ein äußerst konservativer Kirchenf

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