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Leserbrief
Synodaler Irrweg

vom 10.03.2026
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Der synodale Weg verfolgt nachweisbar Forderungen, die mit der überlieferten Lehre Jesu, der Heiligen Schrift und dem Kirchenrecht unvereinbar sind. Frauenweihe, Neubewertung der Sexualmoral und strukturelle Änderungen folgen gesellschaftlichem Zeitgeist, sind theologisch unerfüllbar und führen in einen Irrweg, der Einheit, Glauben und geistliche Orientierung der Gläubigen gefährdet. Gläubige dürfen berechtigterweise erwarten, dass ihre Hirten die verbindliche Lehre, die Sakramente und die hierarchische Ordnung der Kirche treu vertreten. Forderungen, die diese Grundlagen unterlaufen, müssen eindeutig zurückgewiesen werden. Zeitgeistliche Moden können niemals die Kirche sein, die Jesus Christus selbst gegründet hat und die bis heute gilt. Treue bedeutet Orientierung an Christus, an der Tradition und am Kirchenrecht, nicht Anpassung an gesellschaftliche Mehrheiten oder Moden. Robert Wamsler, Sachsenheim

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 5/2026 vom 13.03.2026, Seite 62
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