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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2011
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Der letzte Brief

Jesuiten-Flüchtlingsdienst drängt EU-Regierungen

vom 07.07.2011
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Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS macht auf die EU-Regierungen Druck. Sie sollen Flüchtlinge aufnehmen. Denn seit Mitte Februar seien Hunderttausende in Libyen auf der Flucht. Die Kirche vor Ort, etwa der Franziskanerbischof Giovanni Martinelli in Tripolis, arbeite für die Bedrohten.

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Schlagwörter: Flüchtlinge Libyen
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