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Personen und Konflikte

vom 04.05.2012
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Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes, sieht die Arbeit von Brot für die Welt in Mexiko wegen der zunehmenden Gewalt massiv gefährdet. Die Landbevölkerung in den südlichen Bundesstaaten Guerrero und Michoácan werde systematisch vertrieben. Das sei nicht hinnehmbar, sagte Stockmeier. Das evangelische Hilfswerk unterstützt Kleinbauern dabei, sich zu vernetzen, um mit einem gemeinsamen und vielfältigeren Anbau ihre Ernährung zu sichern. Einen Rückzug von Brot für die Welt aus Mexiko lehnt Stockmeier jedoch entschieden ab.

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