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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
Der Inhalt:

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Der letzte Brief

US-Präsident Donald Trump
Die Welt verändern, irgendwie

Drei Monate ist Donald Trump bald wieder im Amt. Und nichts scheint zu sein, wie es vorher war. Dabei geht es dem US-amerikanischen Präsidenten nur um sich selbst. Macht ihn das mehr oder weniger gefährlich?
von Constantin Wißmann vom 05.04.2025
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Einen tieferen Sinn, eine Ideologie, eine Agenda gib es bei Donald Trump nicht.(Foto: PA / AP / Alex Brandon)
Einen tieferen Sinn, eine Ideologie, eine Agenda gib es bei Donald Trump nicht.(Foto: PA / AP / Alex Brandon)
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Katie Walsh kam 2016 ins Weiße Haus, weil sie sich einen Namen damit gemacht hatte, Dinge geregelt zu bekommen. Mit der radikalen Tea-Party-Bewegung hatte sie wenig am Hut, ebenso wenig mit den Maga-Leuten, die dem frisch gewählten Präsidenten Donald Trump und seinem Slogan »Make America Great Again« (Macht Amerika wieder groß) quasi blind folgten. Walsh, damals Mitte 30, war eine klassische Republikanerin mit konservativen Werten, die sie als stellvertretende Stabschefin umsetzen wollte. Ihre schnelle Auffassungsgabe, ihr organisatorisches Talent hatten sie rasch nach oben gebracht in der Partei und in Washington.

Auf dem Höhepunkt ihrer politischen Karriere, im Stab um das wichtigste politische Amt des Landes, merkte Katie Walsh aber, dass Politik im eigentlichen Sinn dort keine Rolle spielte.

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