Bedingungslose Kapitulation

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Der Name von Nige -rias Ex-Präsident Abacha steht für eine der blutrünstigsten und raffgierigsten Diktaturen Afrikas. Und der Begriff Potentatengelder für eines der dunkelsten Kapitel unseres Finanzplatzes. Nun fliesst der letzte Teil der seit 2006 auf Schweizer Konten eingefrorenen Abacha-Gelder end lich zurück nach Nigeria.
Dies allerdings unter doppelt üblen Vorzeichen. So nennt die von der Genfer Staatsanwaltschaft abgesegnete Einigung zwischen der nigerianischen Regierung und den Abacha-Erben keinerlei Bedingungen, um sicherzustellen, dass die überwiesenen 380 Millionen Franken auch wirklich der damals beraubten Bevölkerung zugute kommen.
Zudem lässt das von der Schweizer Presse publik gemachte Abkommen die Verantwortlichen für die Plünderung der nigerianischen S
