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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2015
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Naturschutz ade

vom 10.07.2015
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Zugunsten der Öl- und Gasförderung opfert Bolivien immer mehr Naturschutzreservate. Präsident Evo Morales hatte im Mai verkündet, dass Firmen ab sofort auch in Nationalparks nach Öl und Gas suchen dürfen. Alle bisher noch unter Schutz stehenden Gebiete sind damit freigegeben. Selbst die Ureinwohner, die bisher angehört wurden, müssen dem nun nicht mehr zustimmen. Internationalen Organisationen, die das zu verhindern suchen, droht Morales mit Rauswurf. Die Bolivianer seien keine Wald- und Parkwächter, zu denen die entwickelten Staaten sie machen wollten. Noch vor fünf Jahren hatte Morales einen internationalen Klimagerichtshof gefordert, der Nationen und Unternehmen verurteilen sollte, die »dem Planeten Erde schaden«. Nun treibt er die Vergabe von Konzessionen zur Ausbeutung von Bodenschätzen an private Firmen voran. Auch europäische Unternehmen wie der französische Konzern Total und die spanische Firma Repsol profitieren davon.

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