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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2015
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Beschwingte Lektüre: Edith Pearlman war hierzulande lange unbekannt. Endlich werden ihre Erzählungen übersetzt
von Brigitte Neumann vom 10.07.2015
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Die Frauen kommen. Und zwar die alten. Alice Munro erhielt den Literaturnobelpreis 2013, da war sie 82. Lydia Davis, 68, wurde 2013 mit dem Man Booker International Prize geehrt – eine Anerkennung für ihr Lebenswerk. Und nun die 79-jährige Edith Pearlman: Für »Binocular Vision«, ihren 2011 erschienenen Band mit Kurzgeschichten, überhäufte man sie förmlich mit Preisen. Wie Munro und Davis schreibt sie nur Kurzgeschichten. Mit »Honeydew« ist nun ihr erstes Buch auf Deutsch erschienen.

Wer ist Edith Pearlman? Wieso haben wir noch nichts von ihr gehört? Vielleicht weil sie erst mit sechzig Jahren anfing, ihre Texte zu veröffentlichen. Vielleicht weil sie der Auffassung ist, Schriftsteller müssten unbemerkt arbeiten, wie sie einmal der Zeitung »The Boston Globe« sagte.

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