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Zehn Friedenstage im Aufwind

Der Irak-Krieg, der 11. September und das neu erwachte Bedürfnis, für den Frieden zu streiten. Doch wohin steuert die Friedensdekade? Ein Ausblick
von Wiltrud Rösch-Metzler vom 27.08.2004
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Die Zahlen der Beteiligten an den zehn Tagen für den Frieden im November gleichen denen von Bundesliga-Spielen. Doch nur ein Teil der Veranstaltungen - vom Konzert bis zum Vortrag - wird gemeldet. Denn die Friedensdekade ist bekanntlich nicht von oben verordnet. Rund 1000 Veranstaltungen in 81 Städten und Gemeinden aus Ost und West sind im vergangenen Jahr als Aktivitäten in der Friedensdekade gemeldet. Geht man von durchschnittlich 20 Besucherinnen und Besuchern pro Veranstaltung aus, so waren es immerhin 20 000 Menschen, die teilgenommen haben. Die wirkliche Zahl liegt um ein Zwei-bis Dreifaches höher.

Und zweifellos haben die »Zehn Tage für den Frieden« durch den Irak-Krieg und das deutliche Nein der Kirchen dazu neuen Aufwind bekommen. Aber auch der Afghanistan-Krieg und der ungelöste Konflikt in Nahost haben bei vielen Mensc

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