Katholiken gegen Lidl

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Der Protest der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) gegen »menschenunwürdige Arbeitsbedingungen« in Lidl-Märkten zeigt Wirkung. Lidl lädt nun die KAB zu einem Gespräch ein. »Wir sind sehr gesprächsbereit«, erklärt der Berliner KAB-Diözesansekretär Wolfgang Bürder. Die KAB hatte Lidl »Mobbing, Psychodruck, fadenscheinige Beschuldigungen und Ausbeutungsmaßnahmen« vorgeworfen. Zudem kritisiert die KAB, dass die Lidl-Geschäftsführung Betriebsräte verhindere. Kontakt: KAB, Wolfgang Bürder, Götzstr. 65, 12099 Berlin, Tel. 030/75705026, www.kab-dv-berlin.de
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