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Protestaktion
Demo gegen angekettete Kühe

Foodwatch zieht vor das Landwirtschaftsministerium, um auf problematische Tierhaltung aufmerksam zu machen.
vom 18.11.2025
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Nicht artgerecht: Angebundene Kühe können sich kaum bewegen. (Foto: istock by Getty / Zoran Kolundzija)
Nicht artgerecht: Angebundene Kühe können sich kaum bewegen. (Foto: istock by Getty / Zoran Kolundzija)

Keine Kuh soll ihr Leben angekettet im Stall verbringen. Das fordern Aktivisten von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU). Am 17. Dezember wollen sie vor seinem Ministerium gegen diese tierquälerische Haltung protestieren. Nach Aussagen der Organisation Foodwatch werden mehr als eine Million Rinder in Deutschland angebunden gehalten. Auf eine Petition, mit der 55 000 Menschen Bewegungsfreiheit im Stall und auf der Weide forderten, hat der Minister laut Foodwatch nicht reagiert. Deshalb die Protestaktion. Mit dabei: viele selbstgebastelte Kühe. Foodwatch hat einen Kuh-Bastelbogen entworfen, den man ausdrucken, anmalen und bis 5. Dezember einsenden kann. Die Bögen will Foodwatch auf Milch-Tetrapacks ziehen und aufstellen.

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