»Ich sehne mich nach dem Wunderbaren«
von
Thomas Becker
vom 30.10.2014

Konstantin Wecker: "Für mich ist das Kriegerische ein Symbol dafür, dass Pazifismus nicht heißt, ein Weichei zu sein. Einer, der sich nur hinstellt und ohrfeigen lässt." (Foto: Thomas Karsten)
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Publik-Forum: Herr Wecker, haben Sie heute schon meditiert?
Konstantin Wecker: Heute nicht. Seit zwei Jahren bin ich etwas nachlässig.
Aber Meditieren gehört sich doch für einen Mönch.
Wecker: Ja, natürlich. Wir müssen aber darauf achten, was wir mit Meditieren meinen. Buddha sagt: Es gibt so viele Wege der Meditation, wie es Menschen gibt. Bei mir war es immer das Klavierspielen, besonders das Improvisieren. Da kann man sich so sehr forttreiben lassen, dass alle Nebenschauplätze verschwimmen, die dauernd im eigenen Denken präsent sind.
Der Titel Ihres jüngsten Buchs heißt »Mönch und Krieger«. Sehen Sie sich wirklich als Mönch?
Konstantin Wecker, geboren 1947 in München, ist Liedermacher, Schauspieler und Autor. 1995 wurde er wegen Drogenbesitzes verhaftet und 2000 zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. 2002 trat er nach Skandalen um die Vatikanbank aus der Kirche aus. Jüngst veröffentlichte er: »Mönch und Krieger«, Gütersloher Verlagshaus 2014
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