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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2024
Der Inhalt:
Religion & Kirchen
Leben & Kultur
Gerade in der Krise sind wir auf Vertrauen angewiesen. Das Anliegen der Konferenz ist es, über die gegenwärtigen Verhältnisse hinauszublicken. (Foto: Felix Konerding)
Die Konferenz »Vertrauen – eine utopische Praxis?« in Lüneburg will das Vertrauen der Menschen in die Zukunft stärken. Wie geht das? Fragen an den Organisator Sven Prien-Ribcke./mehr

Religiöser Fundamentalismus
»Kinder und Jugendliche sind einfacher zu manipulieren«

Radikal-islamische Ideologen fordern ein Kalifat und machen Eindruck auf junge Menschen. Wer gegen sie ankommen will, muss in den Schulen präsent sein, sagt die Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage.
von Michael Schrom, Judith Bauer vom 26.08.2024
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Zielgruppe Jugendliche: Radikal-islamische Gruppen sind in den sozialen Medien sehr aktiv (Foto: IMAGO images / Hanno Bode)
Zielgruppe Jugendliche: Radikal-islamische Gruppen sind in den sozialen Medien sehr aktiv (Foto: IMAGO images / Hanno Bode)
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Dieses Interview haben wir im Juli geführt. Mit dem Anschlag in Solingen hat es wieder an Aktualität gewonnen.

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Publik-Forum: Frau Käsehage, im April haben Tausende in Hamburg für ein Kalifat demonstriert. Was trieb sie an?

Nina Käsehage: Sie spielen auf die Gruppe Muslim Interaktiv an, die das Kalifat ausrufen wollte. Vor dem Hintergrund der islamischen Religionsgeschichte erstaunt das nicht, denn es ist Teil des Islam, den idealisierten Zustand einer muslimischen Gesellschaft anzustreben. So gesehen ist der Wunsch nach einem Kalifat nichts Verwerfliches. Allerdings haben wir es hier mit einer fundamentalistischen Lesart des Islam zu tun, und da sieht diese Forderung schon anders

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