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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2024
Der Inhalt:

Die Kraft der Zuversicht

Editorial

Menschen & Meinungen

Politik & Gesellschaft

Religion & Kirchen

Dossier

Leben & Kultur

Gerade in der Krise sind wir auf Vertrauen angewiesen. Das Anliegen der Konferenz ist es, über die gegenwärtigen Verhältnisse hinauszublicken. (Foto: Felix Konerding)
Die Konferenz »Vertrauen – eine utopische Praxis?« in Lüneburg will das Vertrauen der Menschen in die Zukunft stärken. Wie geht das? Fragen an den Organisator Sven Prien-Ribcke./mehr

Sachbücher

Aufstehen & Handeln

Ute Schwarz arbeitet ehrenamtlich im Weltladen in Bad Nauheim. Wer fair gehandelte Waren kauft, kann die Welt ein bisschen besser machen – davon ist die Rentnerin überzeugt./mehr

Debatte

Der letzte Brief

Die schwierige Bibel
Sind Betende per Du mit Gott?

Walther Henßen fragt nach dem hebräischen Urtext von Psalm 73, Vers 28. Manche Bibeln übersetzen »deine Werke«, andere »seine Werke«. Dadurch ändert sich die Perspektive.
vom 21.07.2024
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(Foto: istockphoto/Peter de Kievith)
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»Mein Glück aber ist es, Gott nahe zu sein; bei Gott dem Herrn habe ich meine Zuflucht. Alle deine Werke will ich verkünden« Psalm 73,28

Die heutige Frage hat mich als Detailliebhaberin angesprochen. Sie hat mich zugleich ins Nachdenken darüber gebracht, was sogenannte schwierige Texte sind und wie sie sich verstehen lassen. Die Frage ist ein Zeugnis aller behutsamen Leserinnen und Leser, die jedem Wort nachspüren. Wo wird dies noch praktiziert oder gar eingeübt? Die Rückfrage, ausgehend von unterschiedlichen Bibelübersetzungen, verweist auch auf die Verantwortung der Übersetzenden.

Dabei ist die Leserfrage auf den ersten Blick doch eine einfache, für manche gar irrelevante Bitte um Auskunft. Ein Blick in den hebräischen Text und die Antwort sollte klar sein

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Schlagwort: Beten
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