Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2025
Der Inhalt:
Leben & Kultur

USA unter Trump
»Amerika soll weiß und christlich werden«

Aber es gibt auch Widerstand von Christen gegen die Visionen von Trump. Die in Chicago lehrende Theologin Hille Haker sieht dieselben Herausforderungen, die Amerika beschäftigen, auf Deutschland zukommen.
vom 07.02.2025
Artikel vorlesen lassen
Gott preisen für den Retter: Der Prediger Lorenzo Sewell beim Gebet für Donald Trump im Weißen Haus (Foto: PA / AP / Saul Loeb)
Gott preisen für den Retter: Der Prediger Lorenzo Sewell beim Gebet für Donald Trump im Weißen Haus (Foto: PA / AP / Saul Loeb)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Frau Haker, messianische Inszenierungen gehören zum amerikanischen Präsidentschaftsritual. War es dieses Mal nur besonders pompös oder ist etwas qualitativ Neues passiert?

Hille Haker: Eine gewisse Überhöhung des Präsidenten ist immer Teil des Rituals der Amtseinführung. Doch bei Trump war es vollkommen anders. Die messianische Überhöhung war keine rhetorische Figur mehr, sondern real. Es zeigte sich ein messianischer Glaube an ihn als einen von Gott auserwählten Anführer. Er ist der neue Mose, der uns aus Ägypten, nämlich aus der Sklaverei der Biden-Regierung, herausführt. Diese Anspielungen sind keine rhetorischen Kunstfiguren mehr, auch nicht ironisch gebrochen wie etwa bei Obamas Amtseinführung, sondern bitterernst gemeint. So werd

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0