»Freiheit, die wir meinen«

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Begleitet von kritischen Anfragen an sein politisches Selbstverständnis ist der frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, am 18. März in Berlin zum Nachfolger des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff gewählt worden. In den Wochen vor seiner Wahl war vor allem der Freiheitsbegriff des heute 72-Jährigen kritisiert worden. So hatten führende Vertreter der kirchlichen Friedensarbeit in der ehemaligen DDR in einer am 8. März veröffentlichten Erklärung beklagt, Gaucks Freiheitsdenken sei vom Begriff individueller »Selbstermächtigung« bestimmt. Gauck war zu DDR-Zeiten evangelischer Pastor in der mecklenburgischen Kirche.
Mit seinem Verständnis beflügele Gauck die Erwartungen derjenigen, die durch die Beschwörung des Antikommunismus die Freiheit verteidige
