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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
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In der Ukraine tobt der Krieg, trotzdem träumen CDU-Politiker wieder von billigem Gas aus Russland. Dabei nutzte Wladimir Putin die Pipelines immer als Waffen. Recherchen zeigen: Deutsche Regierungen nahmen das in Kauf.
von Steffen Dobbert, Ulrich Thiele vom 03.04.2025
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Billiges Gas für Deutschland, Macht und Geld für Russland:Bau der Nord-Stream-II-Pipeline vor Greifswald. (Foto: PA / ZUMAPRESS.com)
Billiges Gas für Deutschland, Macht und Geld für Russland:Bau der Nord-Stream-II-Pipeline vor Greifswald. (Foto: PA / ZUMAPRESS.com)
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Ein erfolgreicher Tabubruch geht so: Einer wagt sich vor, der Aufschrei ist groß, doch der erste Schritt ist getan. Andere fühlen sich ermutigt und trauen sich nun auch hervor. Die Anzahl der Tabubrecher wächst, die Empörung verliert an Wirkung und die Gegner werden empörungsmüde. Irgendwann ist der Kipppunkt erreicht, an dem das Tabu kein Tabu mehr ist.

Der CDU-Politiker Thomas Bareiß will mit seinem Vorstoß anscheinend den ersten Schritt zum Tabubruch setzen. Wenn wieder Frieden herrsche, die Beziehungen sich normalisierten, die Embargos endeten, dann könne »natürlich auch wieder Gas fließen«, schrieb Bareiß kürzlich in einem Beitrag im Netzwerk LinkedIn. Weitere CDU-Politiker schlossen sich ihm an. Der prominenteste ist Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der schon öfter mit prorus

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