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Finanziell unkaputtbar

vom 05.08.2022
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Auf sicherem Grund? Kirche steht auf ausreichend Geld (Foto: PA/ZB/Sascha Steinach).
Auf sicherem Grund? Kirche steht auf ausreichend Geld (Foto: PA/ZB/Sascha Steinach).

Die Einnahmen aus Kirchensteuern für die 27 katholischen Bistümer in Deutschland haben sich trotz Corona-Pandemie und hohem Mitgliederverlust im Jahr 2021 erholt. Nach der Statistik der Deutschen Bischofskonferenz stiegen die Einnahmen auf rund 6,73 Milliarden Euro. 2020 betrugen sie 6,45 Milliarden. Im Vor-Pandemie-Jahr 2019 hatte die katholische Kirche Rekordeinnahmen von 6,76 Milliarden Euro aus Kirchensteuern. Die Kirchensteuereinnahmen der 20 evangelischen Landeskirchen übertrafen im Jahr 2021 sogar leicht das Vor-Pandemie-Niveau und stiegen auf rund sechs Milliarden Euro gegenüber 5,63 Milliarden Euro in 2020 und 5,95 Milliarden im Jahr 2019 gemäß der Statistik der Evangelischen Kirche in Deutschland vom April. Die Kirchensteuereinnahmen im Jahr 2020 waren vor allem wegen der Kurzarbeit in der Corona-Zeit zurückgegangen.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 15/2022 vom 05.08.2022, Seite 43
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