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Wenn der Sohn stirbt
»Die Arbeit tröstet uns«

Vor 23 Jahren starb der Sohn von Fritz Schramma (76) unbeteiligt bei einem Autorennen. Seitdem engagiert sich der ehemalige Kölner Oberbürgermeister in der Opferhilfe.
von Annette Lübbers vom 22.08.2024
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»Opfer werden schnell ein zweites Mal zu Opfern«, sagt Kölns Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (Foto: Privat)
»Opfer werden schnell ein zweites Mal zu Opfern«, sagt Kölns Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (Foto: Privat)

Unverständlich bleiben mir bis heute die Gesichter der beiden Männer, die nach 52 Prozesstagen den Gerichtssaal verließen: hämisch grinsend und ohne jedes Wort der Reue oder des Bedauerns. 52 Tage, in denen die Wunde, die der Tod unseres Sohnes hinterlassen hatte, immer wieder aufgerissen wurde.

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Schlagwörter: Engagement Sohn Therapie
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