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Laizismus in Frankreich
Kopftuchverbot ist diskriminierend

Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen kritisiert Frankreichs rigiden Laizismus. Das strikte Kopftuchverbot, das auch bei den Olympischen Spielen durchgesetzt wurde, sei unverhältnismäßig.
vom 05.11.2024
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Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (UN) hat Frankreich vorgeworfen, Musliminnen mit Kopftuch bei sportlichen Wettbewerben zu diskriminieren. Die französischen Fußball- und Basketballverbände verbieten Frauen das Tragen des Hidschabs bei Turnieren. Diese Entscheidung müsse rückgängig gemacht werden, fordert das UN-Gremium.

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