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»Der Krieg wirkt in ihnen weiter«

Die Psychotherapeutin Luise Reddemann erforscht, wie Kriegsbelastungen über Generationen weitergegeben werden – und was dagegen hilft. Ein Gespräch über Kriegskinder und Kriegsenkel.
von Anne Strotmann vom 16.12.2017
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Luise Reddemann (rechts) erlebt in ihrer Praxis immer wieder Menschen, die das Leid der Eltern weitertragen: »Wenn wir Psychotherapeutinnen Trauma sagen, meinen wir eine Erfahrung, die so belastend ist, dass sie unser System überfordert, die zu tun hat mit Ohnmacht, Hilflosigkeit, Todesangst und Panik.« (Fotos: pa/akg; pa/dpa/Marijan Murat)
Luise Reddemann (rechts) erlebt in ihrer Praxis immer wieder Menschen, die das Leid der Eltern weitertragen: »Wenn wir Psychotherapeutinnen Trauma sagen, meinen wir eine Erfahrung, die so belastend ist, dass sie unser System überfordert, die zu tun hat mit Ohnmacht, Hilflosigkeit, Todesangst und Panik.« (Fotos: pa/akg; pa/dpa/Marijan Murat)

Publik-Forum: Frau Reddemann, ich bin 1985 geboren, einer meiner Opas war bei Kriegsende neun Jahre alt. Hat das noch irgendwas mit mir zu tun?

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Schlagwort: Psychotherapie
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