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Die Pionierinnen

Frauen, die in der Bonner Republik Politik machten, wurden lächerlich gemacht, belästigt oder verniedlicht. Noch heute haben Politikerinnen es schwer, sich durchzusetzen. Ein Gespräch mit Torsten Körner, dem Autor des Buchs »In der Männer-Republik«
von Eva-Maria Lerch vom 07.03.2020
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Das Feminat: Der weibliche Parteivorstand der Grünen 1984 (hinten: Waltraud Schoppe, Annemarie Borgmann, Erika Hickel; vorn: Christa Nickels, Antje Vollmer und Heidemarie Dann) (Foto: pa/Egon Steiner)
Das Feminat: Der weibliche Parteivorstand der Grünen 1984 (hinten: Waltraud Schoppe, Annemarie Borgmann, Erika Hickel; vorn: Christa Nickels, Antje Vollmer und Heidemarie Dann) (Foto: pa/Egon Steiner)

Publik-Forum: Herr Körner, Sie haben soeben ein Buch über die Frauen in der Bonner Republik veröffentlicht. Darin beschreiben Sie Szenen, die einem heute den Atem verschlagen: »Das einzig Weibliche an einer Politikerin ist die Legislaturperiode«, feixten Männer im Bundestag. Und eine grüne Abgeordnete hörte den Satz: »Mit dir will doch eh keiner pennen.« Wie erklären Sie sich diesen Hass?

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