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Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Ich stand schon immer schief in der Welt«

Der Schriftsteller Andreas Maier ringt in seinen Romanen mit der Geschichte seiner Familie – und scheint auch mit der Jetztzeit über Kreuz. Kürzlich erschien der siebte Teil seiner Heimat- und Selbsterforschung. Ein Gespräch über Autofahren als Krankheit, Öko-Bewusstsein als Spaßbremse und Sorglosigkeit als Teufelszeug
von Udo Taubitz vom 31.05.2020
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Hat der hessischen Provinz einen elf-teiligen Romanzyklus gewidmet: Andreas Maier (Foto: Markus Hintzen/laif)
Hat der hessischen Provinz einen elf-teiligen Romanzyklus gewidmet: Andreas Maier (Foto: Markus Hintzen/laif)

Publik-Forum: Herr Maier, Sie verreisen so selten wie möglich und galten deshalb, wie Sie kürzlich in der FAZ schrieben, als »verkorkste Person«. Seit Corona bleibt das ganze Volk daheim. Was halten Sie davon?

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