Das Leib-und-Seele-Gespräch
»Ich stand schon immer schief in der Welt«
von
Udo Taubitz
vom 31.05.2020
Hat der hessischen Provinz einen elf-teiligen Romanzyklus gewidmet: Andreas Maier (Foto: Markus Hintzen/laif)
Publik-Forum: Herr Maier, Sie verreisen so selten wie möglich und galten deshalb, wie Sie kürzlich in der FAZ schrieben, als »verkorkste Person«. Seit Corona bleibt das ganze Volk daheim. Was halten Sie davon?
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Datum der Erstveröffentlichung: 29.05.2020
Andreas Maier, geboren 1967 in Bad Nauheim, hat der hessischen Provinz einen elfteiligen Romanzyklus gewidmet. Bisher sind sieben Bände dieser Heimat- und Selbsterforschung erschienen, darunter »Das Zimmer« und »Das Haus«. Jüngst erschien »Die Familie«. Darin übt er teils komische, teil vernichtende Kritik an der gutbürgerlichen Familie. Seine Romane wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. Maier schreibt für die Literaturzeitschrift »Volltext« die Kolumne »Neulich«. Er ist mit der Theologin Christine Büchner verheiratet und lebt bei Frankfurt am Main.
Andreas Maier, geboren 1967 in Bad Nauheim, hat der hessischen Provinz einen elfteiligen Romanzyklus gewidmet. Bisher sind sieben Bände dieser Heimat- und Selbsterforschung erschienen, darunter »Das Zimmer« und »Das Haus«. Jüngst erschien »Die Familie«. Darin übt er teils komische, teil vernichtende Kritik an der gutbürgerlichen Familie. Seine Romane wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. Maier schreibt für die Literaturzeitschrift »Volltext« die Kolumne »Neulich«. Er ist mit der Theologin Christine Büchner verheiratet und lebt bei Frankfurt am Main.

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