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Blaise Pascal
Rettungslos verliebt in alles Lebendige

Mathematiker, Ingenieur, Philosoph, Theologe: Warum das vor 400 Jahren geborene Universalgenie als ziemlich moderner Christ gelten kann.
von Christian Feldmann vom 19.06.2023
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Über skeptische Welterfahrung zum Glauben: Der französische Gelehrte Blaise Pascal (1623-1662) hat am 19. Juni seinen 400. Geburtstag (Foto: wikipedia/Sammlung Schloss Versailles)
Über skeptische Welterfahrung zum Glauben: Der französische Gelehrte Blaise Pascal (1623-1662) hat am 19. Juni seinen 400. Geburtstag (Foto: wikipedia/Sammlung Schloss Versailles)

Mit zwölf Jahren begründet er die Lehrsätze des Euklid neu, mithilfe von ein paar simplen Stäben und Ringen. Die Mathematiker sind begeistert. Mit 16 schreibt er eine Abhandlung über die Kegelschnitte: Ellipse, Parabel, Hyperbel. Die wichtigste einschlägige Arbeit seit der Antike, staunt die Fachwelt. Mit 18 erfindet er eine vorzügliche Rechenmaschine – um seinem Vater eine Freude zu machen: Der ist nämlich Präsident des Obersteueramtes von Clermont und kann das Gerät gut für die Steuerberechnungen brauchen. Seinen Sohn macht die Erfindung in ganz Europa berühmt.

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Schlagwörter: Glaube Wissenschaft
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