Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2025
Der Inhalt:

Editorial

Menschen & Meinungen

Dietrich Bonhoeffer

Politik & Gesellschaft

Religion & Kirchen

Leben & Kultur

Sachbücher

Aufstehen & Handeln

Debatte

Der letzte Brief

Zivilgesellschaft
Die Macht der Mutigen

In Istanbul, in Serbien und selbst im Gazastreifen demonstrieren Menschen für Freiheit und Demokratie. Können sie die Macht der Autokraten und Diktatoren brechen? Ein Kommentar.
von Matthias Drobinski vom 02.04.2025
Artikel vorlesen lassen
Erdogans ganz eigene Realität. (Zeichnung: Klaus Stuttmann)
Erdogans ganz eigene Realität. (Zeichnung: Klaus Stuttmann)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Hunderttausende Menschen waren es, die in Istanbul auf die Straße gingen, um für die Freiheit ihres Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu zu demonstrieren, den der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat inhaftieren lassen. Es kamen Alte, Frauen, Kinder, Studierende, Arbeiter, allen Repressionen zum Trotz. Istanbul ist in Aufruhr, und im ganzen Land wächst der Widerstand gegen den Autokraten Erdoğan.

Hunderttausende gehen in Serbien auf die Straße, weil sie die allgegenwärtige Korruption nicht mehr ertragen und ein System, das dem Machterhalt von Staatspräsident Aleksandar Vučić dient. In Ungarn gehen Justizangehörige für eine unabhängige Gerichtsbarkeit auf die Straße; in den USA stehen die Wütenden vor den Tesla-Filialen. In Israel gilt der Protest dem Kriegsherrn Benjamin Netanjahu, und selbst i

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung (Öffnet in einem neuen Tab).

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette (Öffnet in einem neuen Tab).
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0
Spezial-Newsletter Vatikan
Spezial-Newsletter Vatikan
Papst Franziskus ist schwer erkrankt. Noch arbeitet er weiter, als starkes Weltgewissen in einer Zeit der Krisen. Doch im Vatikan hat der Machtkampf um seine Nachfolge bereits begonnen – und damit der Richtungsstreit um die katholische Kirche. Mit unseren Analysen bleiben Sie auf dem Laufenden.