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Aufgefallen: Wolfram Jarosch
Ein Vater in Sorge

Wolfram Jarosch aus Jena kämpft für sein Kind. Er fordert, dass Maja T. nach Deutschland überstellt wird und einen fairen Prozess bekommt.
von Barbara Tambour vom 17.07.2025
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»Ich sehe mein Kind leiden«, sagt Wolfram Jarosch, der Vater von Maja T. nach seinem 300-Kilometer-Marsch von Jena nach Berlin vor dem Auswärtigen Amt.
»Ich sehe mein Kind leiden«, sagt Wolfram Jarosch, der Vater von Maja T. nach seinem 300-Kilometer-Marsch von Jena nach Berlin vor dem Auswärtigen Amt.

Bekleidet mit kurzer Hose und einem Outdoor-Hut ist Wolfram Jarosch rund 300 Kilometer von Jena nach Berlin gelaufen. Mit dem Marsch »Zu Fuß für Gerechtigkeit« macht er auf das Schicksal seines Kindes Maja aufmerksam. Maja T. sitzt seit gut einem Jahr in Ungarn in Isolationshaft. Dem Auswärtigen Amt in Berlin übergab Jarosch eine Petition, die mehr als 100 000 Menschen unterzeichnet hatten: Sie fordern die Rücküberstellung von T. nach Deutschland. »Ich sehe mein Kind mehr und mehr leiden«, sagte Jarosch. Minister Johann Wadephul (CDU) habe »die moralische Pflicht, Maja zurückzuholen«.

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