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Katholische Kirche
Synodaler Burnout

Die Blockadehaltung der katholischen Reformverweigerer zeigt Wirkung. Die Reformdebatten können keinen Schwung entfalten. Und die Milieuverengung der katholischen Kirche schreitet voran. Ein Kommentar.
von Michael Schrom vom 26.06.2024
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Zweckoptimismus: Mara Klein, Bischof Georg Bätzing, ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp, Bischof Peter Kohlgraf bei der Sitzung des Synodalen Ausschusses. (Foto: Deutsche Bischofskonferenz/Ewelina Sowa)
Zweckoptimismus: Mara Klein, Bischof Georg Bätzing, ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp, Bischof Peter Kohlgraf bei der Sitzung des Synodalen Ausschusses. (Foto: Deutsche Bischofskonferenz/Ewelina Sowa)

Papst Franziskus denkt darüber nach, wie sein Amt weniger absolutistisch ausgeübt werden könnte. Die deutschen Bischöfe denken darüber nach, wie sie mit Laien gemeinsam beraten und entscheiden können. Und alle reden von Synodalität als künftigem Strukturprinzip der katholischen Kirche. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg, möchte man denken. Irgendwie werden sie schon zusammenkommen bei der Weltsynode im Oktober in Rom. Falsch gedacht.

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