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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2023
Der Inhalt:

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Der banale Alltagsrassismus

Rassismus sitzt in Deutschland politisch in der ersten Reihe. Das zeigen die Äußerungen von Palmer, Maaßen, Merz und Co. Warum das fatal ist.
von Nana Gerritzen vom 12.05.2023
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Gemeinsam gegen die Ausgrenzung: 22 Prozent der Bevölkerung haben schonmal Rassismus erfahren. (Foto: istockphoto/LordHenriVoton)
Gemeinsam gegen die Ausgrenzung: 22 Prozent der Bevölkerung haben schonmal Rassismus erfahren. (Foto: istockphoto/LordHenriVoton)
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Ausgerechnet bei einer Migrationskonferenz verteidigte Boris Palmer jüngst die Nutzung des N-Wortes und stilisierte sich, nachdem er dafür kritisiert wurde, selbst zum Opfer, Holocaustrelativierung inklusive. Anfang Mai bezeichnete Hans-Georg Maaßen Bewohner afrikanischer Dörfer während eines Gastvortrags im thüringischen St. Gangloff als »kulturell zurückgebliebene« Menschen. Nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht verunglimpfte Friedrich Merz Schüler mit muslimischem Hintergrund pauschal als »kleine Paschas«.

Deutschland hat ein Rassismusproblem, das sagt auch Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung. 22 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen haben Rassismus erfahren, knapp die Hälfte der Bevölkerung rassistische Vorfälle beobachtet. Oft erlebten B

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