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Vladyslav Heraskevych

Bei Olympia ausgeschlossen, in der ukrainischen Heimat gefeiert – und reich belohnt.
vom 21.02.2026
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Vladyslav Heraskevych. (Foto: PA/DPA/Robert Michael)
Vladyslav Heraskevych. (Foto: PA/DPA/Robert Michael)

Vladyslav Heraskevych, ukrainischer Skeleton-Fahrer, ist von den Olympischen Winterspielen in Italien ausgeschlossen worden, weil er auf seinem Helm an in Russlands Angriffskrieg getötete ukrainische Sportlerinnen und Sportler erinnerte – und wird nun reich belohnt. Der ukrainische Oligarch Rinat Achmetow, Präsident des Fußballklubs Schachtar Donezk, kündigte an, er werde dem 27-jährigen Heraskevych umgerechnet knapp 200 000 Euro überweisen – so viel hätte der Sportler auch für einen Olympia-Sieg erhalten. Heraskevych habe sich »Respekt und Stolz verdient«, sagte Achmetow, der als reichster Mann der Ukraine gilt. Die Disqualifikation Heraskevychs war von vielen Olympia-Teilnehmenden als verlogen kritisiert worden.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 4/2026 vom 27.02.2026, Seite 7
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Schlagwörter: Krieg Olympia Ukraine
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