Zur mobilen Webseite zurückkehren

Wenn Arbeit Vorrang hat

Viele Unternehmen werden seit Beginn der Corona-Krise schwer gebeutelt. Ein gefundenes Fressen für mächtige Finanzinvestoren? Besser sollten Beschäftigte und Bürger an Firmen beteiligt werden.
von Wolfgang Kessler vom 08.09.2020
Artikel vorlesen lassen
Corona und die Gefahr des Jobverlusts (Zeichnung: PA/Die Kleinert/Kostas Koufogiorgos)
Corona und die Gefahr des Jobverlusts (Zeichnung: PA/Die Kleinert/Kostas Koufogiorgos)

Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Viele Unternehmen können nur mit staatlicher Hilfe überleben. Sogar renommierte Konzerne wie Daimler fürchten die Übernahme durch arabische oder chinesische Staatsfonds. Nicht wenige Experten warnen vor einer noch stärkeren Konzentration von Produktivvermögen und Wirtschaftsmacht. In dieser schwierigen Lage könnte eine alte Idee helfen: nämlich die Beschäftigten am Kapital der Unternehmen zu beteiligen, in denen sie arbeiten. Oder aber noch viel mehr: Der Staat könnte auch die Bürger stärker am Produktivvermögen beteiligen.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Schlagwörter: Arbeit Corona Wirtschaftskrise
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0