Gendern in der Sprache
Die Ansprüche an Sprache verändern sich
von
Ulrike Winkelmann
vom 22.05.2021
Kleiner Stern, große Wirkung - Medien gehen unterschiedliche Wege bei der geschlechtergerechten Sprache. (Foto: Sascha Steinach/imago)
Sprache ist lebendig, sie verändert sich ständig, sie muss es – die Wirklichkeit verändert sich ja auch. Nur ist die Sprache eben kein Baum und auch kein Wald, der von selbst wächst, sondern sie wird gemacht, also: verändert von den Sprechenden, die sich oft kaum merklich, oft über lange Zeit, oft aber auch recht abrupt darauf einigen, wie man neue Dinge benennt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 14.05.2021
Ulrike Winkelmann, geboren 1971, ist Chefredakteurin der taz. Die Germanistin war zuvor auch Feature-Redakteurin beim Deutschlandfunk.
Ulrike Winkelmann, geboren 1971, ist Chefredakteurin der taz. Die Germanistin war zuvor auch Feature-Redakteurin beim Deutschlandfunk.

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