Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
»Die FDP darf keine AfD-light werden«
von
Constantin Wißmann
vom 16.04.2026
Was rettet die FDP?Ein »eigenständiges Angebot, das wirtschaftliche Vernunft mit Offenheit, Pluralität und Rechtsstaatlichkeit verbindet«, sagt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Foto: IMAGO/Political-Moments)
Publik-Forum: Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die FDP steckt in ihrer tiefsten Krise – und ausgerechnet Wolfgang Kubicki soll sie wieder herausführen. Kubicki blinkt gern mal nach rechts, Sie gehörten stets dem linksliberalen Flügel der Partei an. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Kubicki seine Kandidatur bekannt gab?
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Datum der Erstveröffentlichung: 14.04.2026
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Juristin und seit 1978 Mitglied der FDP. Von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 war sie Bundesjustizministerin; 1996 trat sie aus Protest gegen den von der Regierung Helmut Kohl beschlossenen »Großen Lauschangriff« zurück. Bis März 2026 war sie stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Juristin und seit 1978 Mitglied der FDP. Von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 war sie Bundesjustizministerin; 1996 trat sie aus Protest gegen den von der Regierung Helmut Kohl beschlossenen »Großen Lauschangriff« zurück. Bis März 2026 war sie stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit.

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