»Es ist ein ständiger Kampf«
von
Anne Strotmann
vom 03.03.2017
In Deutschland soll sich niemand verstecken müssen: Die Rainbow Refugees in Frankfurt unterstützen schwule, lesbische und transsexuelle Geflüchtete (Foto: Rainbow Refugees/privat)
Publik-Forum.de: Welche Probleme haben schwule, lesbische und transsexuelle Geflüchtete, die andere nicht haben?
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Walter Schultz ist im Januar 2016 zum Team der Rainbow Refugees gestoßen. Zu Anfang hat er als »Buddy« schwule Flüchtlinge einzeln begleitet, etwa zu Amtsgängen. »Die Arbeit wird immer mehr«, sagt er. Mittlerweile unterstützt er den Verein auch in seiner Gesamtorganisation.
Knud Wechterstein (46) hat die Rainbow Refugees im Herbst 2015 mitgegründet und wendet täglich etwa zwei Stunden für seine ehrenamtliche Arbeit auf, auch am Wochenende. Er hat dabei für sich gelernt: »Schwulsein ist nicht nur eine Sexualität, sondern auch ein Versprechen, füreinander einzustehen.«
Knud Wechterstein (46) hat die Rainbow Refugees im Herbst 2015 mitgegründet und wendet täglich etwa zwei Stunden für seine ehrenamtliche Arbeit auf, auch am Wochenende. Er hat dabei für sich gelernt: »Schwulsein ist nicht nur eine Sexualität, sondern auch ein Versprechen, füreinander einzustehen.«

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