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Berufliche und soziale Teilhabe fördern, nicht kürzen

Teilhabe und Inklusion sind Menschenrechte, betonen die Vertreter der Lebenshilfe. Die dürfe man nicht wegsparen.
vom 16.09.2025
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Angesichts des drohenden Sozialabbaus fordert der Bundesverband der Lebenshilfe die Bundesregierung auf, bei der beruflichen und sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderung keine Mittel zu kürzen. Vor dem Bundeskanzleramt machten mehrere Menschen, die Leistungen zur Teilhabe erhalten, deutlich, dass die Politik »nichts über uns ohne uns« entscheiden dürfe. Sascha Ubrig aus Berlin appellierte: »Wir müssen kämpfen und laut sein!« Rolf Flathmann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, kritisierte: »Der Sozialstaat und seine Leistungen werden infrage gestellt. Das kann nicht sein. Denn Teilhabe und Inklusion sind Menschenrechte. Die können niemals infrage gestellt werden.« Die Vertreter der Lebenshilfe warben außerdem dafür, die auf der Kampagnenplattform Change.org gestartete Petition »#TeilhabeIstKeinLuxus« zu unterzeichnen. Sie richtet sich an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

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Schlagwörter: Inklusion Sozialabbau Teilhabe
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